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Die Seilbahnbranche kann dank der enormen Anstrengungen bei der technischen Beschneiung und ihrer hohen Qualität bei der Bahninfrastruktur auf eine zufriedenstellende Winterssaison 2010/11 zurückblicken. Insbesondere die Skidestinationen der Schweiz in hochalpinen Lagen sind mit dem bisherigen Verlauf der Wintersaison zufrieden. Im März konnten sowohl die Besucherzahlen als auch die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr insgesamt gesteigert werden.
Die Bilanz aus der Sicht der Seilbahnbranche bewegt sich plusminus im positiven Fünfjahresdurchschnitt. Der Start in der Altjahreswoche war insgesamt perfekt. Für die drei ersten Monate des Jahres präsentiert sich der Saisonverlauf je nach Region zwar unterschiedlich. Einzelne kleinere und mittlere Orte, von Lage und Schneeangebot etwas weniger begünstigt, verzeichneten zwar erhebliche Frequenzeinbussen.
In Destinationen in hochalpiner Lage mit Gletscherskigebieten sind die Schneeverhältnisse nach wie vor top, so natürlich auch im Hinblick auf die bevorstehenden Ostern. Die späten Osterferientage mit der Prognose auf sommerliche Temperaturen beeinflussen wiederum in erster Linie in den tiefer liegenden Orten die Möglichkeiten zum Skisport. Überall bieten sich jedoch allerbeste Gelegenheiten zum Frühjahreswandern, Sonnenbaden und zur Hüttenromantik.
Das Stimmungsbild der treuen Gäste lässt sich bezogen auf die Wintersaison 2011 wie folgt zusammenfassen: „Angebot und Qualität stimmen. Die Seilbahnlandschaft ist konkurrenzfähig. Zufriedenheit dank perfekten Pistenverhältnissen“. Die Seilbahnen sind gerüstet für die Wander- und Hochtourenzeit.
Für Rückfragen: Roman Weissen, Kommunikation SBS, 031 359 23 14
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